Kühlwasser intelligent verteilen: Modulare Durchflusssensoren von SMC sorgen für stabile Prozesse auf kleinstem Raum
Zuverlässige Kühlung entscheidet über Prozesssicherheit, Qualität und Lebensdauer von Anlagen. Mit den modularen Durchflusssensoren der Serie PF3W bietet SMC eine platzsparende Lösung zur präzisen Überwachung und Verteilung von Kühlwasser – effizient, flexibel und wartungsfreundlich.
Modulare Kühlwasserverteilung – kompakt, effizient, durchdacht
Ob Montage, Betrieb oder Wartung: Die Kühlwasserverteilung stellt hohe Anforderungen an Platz, Übersicht und Zuverlässigkeit. Die modularen Durchflusssensoren der Serie PF3W von SMC überwachen bis zu zehn Kühlkreisläufe gleichzeitig – und das auf kleinstem Raum.
Je nach Anwendung stehen Durchflussbereiche von 0,5 bis 4, 2 bis 16 oder 5 bis 40 Litern pro Minute und Strang zur Verfügung. Die kompakte Bauweise spart wertvollen Bauraum und vereinfacht die Integration in bestehende Anlagen deutlich.
Weniger Aufwand, mehr Sicherheit im Betrieb
Die Serie PF3W überzeugt durch eine praxisnahe Konstruktion: Alle medienberührenden Materialien sind kupferfrei und damit für den Einsatz mit DI-Wasser geeignet. Vor- und Rücklauf sind in einer Einheit integriert, die Sensoren werden vormontiert geliefert. Das reduziert den Montageaufwand, senkt Kosten und minimiert potenzielle Leckagestellen. Über Nadelventile lässt sich der Durchfluss präzise einstellen. Für Wartungsarbeiten können einzelne Stränge unabhängig voneinander abgesperrt werden – ohne den laufenden Betrieb unnötig zu unterbrechen.
Durchfluss und Temperatur jederzeit im Blick
Prozesssicherheit endet nicht beim Volumenstrom. Deshalb verfügen die Durchflusssensoren über integrierte zweifärbige Displays, die Durchfluss und Temperatur pro Strang auf einen Blick anzeigen. Abweichungen werden frühzeitig sichtbar, sodass gezielt reagiert werden kann, bevor es zu Qualitätsverlusten oder Anlagenstillständen kommt. Das eingesetzte Karman-Vortex-Messprinzip arbeitet ohne bewegliche Teile. Das erhöht die Lebensdauer der Sensoren und sorgt für eine dauerhaft zuverlässige Messung.
Flexibel integrierbar – auch in komplexe Systeme
Die PF3W-Durchflusssensoren lassen sich einfach implementieren und verfügen über digitale Schaltausgänge sowie analoge Ausgänge. Sie sind I/O-kompatibel und können nahtlos mit Temperiergeräten von SMC kombiniert werden – ideal für modular aufgebaute und skalierbare Kühlsysteme.
Bewährt in anspruchsvollen Anwendungen
Sichere Kühlung ist in vielen Branchen entscheidend. In der Lasertemperierung sorgen die Durchflusssensoren für konstante Temperaturen und schützen optische Bauteile vor thermischen Veränderungen – eine Voraussetzung für präzise Ergebnisse.
Auch beim wassergekühlten Schweißen tragen die Sensoren der Serie PF3W wesentlich zur Prozessstabilität bei. Veränderungen im Kühlkreislauf werden früh erkannt, die Qualität bleibt konstant, Komponenten halten länger und der Wartungsaufwand sinkt deutlich.

Abbildung: Kompakte Lösung für maximale Prozesssicherheit: Die modularen Durchflusssensoren der Serie PF3W von SMC überwachen bis zu zehn Kühlkreisläufe gleichzeitig – präzise, platzsparend und wartungsfreundlich.
Foto: SMC (Abdruck für Pressezwecke honorarfrei)
Weitere Details: https://www.smc.eu/de-at/produkte/pf3w~55213~nav
Über SMC: Expertise – Passion – Automation
Mit einem globalen Marktanteil von 36 % ist SMC weltweit führend in der Antriebs- und Steuerungstechnik von pneumatischen und elektrischen Systemen. Das Portfolio umfasst mehr als 12.000 Produktgruppen sowie über 700.000 Varianten in den Bereichen Luftaufbereitung, Ventiltechnik, Aktorik, Vakuumtechnik, Sensorik sowie elektrischer Steuerungs- und Antriebstechnik. Die Entwicklung von kundenspezifischen Hightech-Lösungen sowie Services zur Steigerung der Produktivität und Maschinensicherheit sind weitere wichtige Elemente des Kompetenzspektrums. Auf dem japanischen Aktienmarkt notiert ist das Unternehmen rund um den Globus präsent und beschäftigt weltweit mehr als 23.000 Mitarbeiter*innen. Die österreichische Zentrale mit Sitz in Korneuburg ist zugleich das Headquarter für 14 Länder Zentral- und Osteuropas und ist Arbeitgeber für mehr als 950 Mitarbeitende im Raum CEE.
07.04.2026